Kia Ora

Wir haben unseren letzten Etappenpunkt erreicht. Nach einem kurzen Flug sind wir spät Abends in Christchurch gelandet und nachdem wir die Australischen Sicherheitssysteme mal getestet hatten, dachten wir uns, machen wir mal bei den Neuseeländischen weiter. Man darf keinerlei Sand, Tiere, Holz oder Früchte mit ins Land bringen und alles wird scharf kontrolliert. Wir hatten noch etwas Obst dabei und bevor wir es wieder weg schmeißen mussten, haben wir es lieber selber gegessen. Leider war ich nicht ganz so schnell mit meinem leckeren Apfel und beim Gepäckband kam gleich ein Security Hund auf mich zu gerannt um mir diesen streitig zu machen. Und ich musste nachgeben, der Wuffi hat sich keinen Zentimeter bewegt, bis ich seinem Frauchen meinen halb angeknapperten Apfel übergeben hatte. Ich durfte nicht aufessen. Stattdessen gab es einen dicken Stempel auf meine Einreisekarte a la „wollte Apfel schmuggeln“! Na toll, das ging ja wieder gut los. Der kleine Hund hat dann noch bei all den anderen Leuten umhergeschnuppert. Er mochte wohl gerne Äpfel. Meine Laune war im Eimer, denn ich hatte Hunger. Oller Hund. Der war nicht lieb. Beim nächsten Beamtem wurden wir wieder raus gewunken. Er wollte unsere Schuhe und unser Zelt anschauen. Also hieß es, Schuhe aus, Backpack auspacken und alles übergeben. Nach einer halben Stunde haben wir dann alles zurückbekommen. Die Schuhe waren tiptop sauber und das Zelt wurde auch gereinigt. Einzig der australische Ohrenkneifer, der sich im Zelt versteckt hatte, hat es nicht überlebt. Und wir bekamen den nächsten Stempel „Tier geschmuggelt“. Anschließend wurde unser Gepäck nochmal durchgeleuchtet und wir durften trotz diverser Vergehen endlich den Flughafen verlassen und konnten mit dem Taxi zum Campground fahren. Dort haben wir dann auf unseren Besuch aus Deutschland gewartet. Eine Freundin von Mama wollte uns einige Wochen begleiten und ich freute mich auch schon, denn es gab dann bestimmt Geschenke für mich ;-). Als Doris am nächsten Tag ankam hatte sie dann tatsächlich Geschenke dabei. Das war super. Es wurde dann noch viel erzählt und am nächsten Tag wollten wir dann gemeinsam unseren Camper abholen. Dazu später mehr. Grüße Piet

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